Lea und Christian
    auf ihrer grossen Reise 2004
     
 

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  Reisebericht Indonesien

29. April bis 28. Mai 2004

Gruezi - Selamat Datang*

Indonesien in seiner Gesamtheit bereisen zu wollen, ist ein Ding der Unmöglichkeit. Von der Nordküste Sumatras bis zum Südosten Papuas sind es fast 5'000 Kilometer. Dazwischen liegen offiziell gezählte 13'677 Inseln, von kleinen Felsformationen bis zu riesigen Inseln wie Sumatra und Borneo. Ein Satellitenbild verdeutlicht, dass der Hauptteil Indonesiens aus Wasser besteht. Die Indonesier nennen ihr Land deshalb auch "Tanah Air Kita", was soviel bedeutet wie "unsere Erde und unser Wasser". Die Landfläche errechnet sich auf 1.9 Millionen Quadratkilometer. Mit 232 Millionen Einwohnern ist Indonesien hinter China, Indien und den USA die Nummer Vier unter den bevölkerungsreichsten Nationen der Welt. Die Bevölkerungsdichte ist aber sehr unterschiedlich verteilt. Am überbevölkertsten erscheint die Insel Jawa, wo 60 Prozent der Indonesier auf sieben Prozent der Landesfläche wohnen. Das andere Extrem stellt Papua dar: Dort verteilt sich auf 22 Prozent der Landesfläche nur gerade ein Prozent der Bevölkerung. In diesem riesigen Land, das sich 1'770 Kilometer nördlich und südlich des Äquators ausbreitet, trifft man auf verschiedenste Gesellschaften und Kulturen. Jede Insel ist praktisch ein anderes Land mit eigenen Volksgruppen, Bräuchen, anderer Religion, Sprache und eigenen kulinarischen Spezialitäten. Man findet in Indonesien rund 300 ethnische Gruppen, sowie 365 Sprachen und Dialekte. Die Landessprache Bahasa Indonesia erleichtert die Kommunikation untereinander. Der Ausdruck "Bhinneka tungal ika" (vereint in unserer Vielfalt) verdeutlicht, dass sich trotz der bestehenden regionalen Konflikte die klare Mehrheit stolz mit ihrer Nation, Flagge und Sprache identifiziert.

Das Land leidet noch immer unter den Spätfolgen der Bombenattentate 2002 auf Bali und in Jakarta 2003. Damals riss der Strom ausländischer Besucher abrupt ab. Zu unrecht, denn das wahre Bild Indonesiens bleibt wie es war: Ein lebhaftes und abwechslungsreiches Land, dessen Bewohner jeden Besucher willkommen heissen. Die ab Februar 2004 gültigen Einreisebeschränkungen erlauben für ein Visum on Arrival nur noch eine Aufenthaltsdauer von 30 Tagen. Wir beschränken uns deshalb in dieser Zeit auf den Besuch der Inseln Sumatra, Bali und Lombok.

Von Singapur sind wir mit der Speedboat-Fähre in 40 Minuten auf der Insel Batam. Dort erledigen wir die Grenzformalitäten für die Einreise nach Indonesien. Von Batam fährt ein Boot nach Pekanbaru, auf der Insel Sumatra. Wir müssen uns beeilen, um das letzte Boot zu erreichen, das den Hafen morgens um 07.45 Uhr verlässt. Der Kauf eines Tickets wird zum Spiessrutenlauf: Nach der Zollkontrolle sind wir bald von einer Meute jüngerer Männer umringt, die endlos auf uns einreden. Beim Schiffsterminal wird es noch schlimmer. Etwa 20 Verkaufsschalter sind dort aneinander gereiht. Aus jedem schreit ein Verkäufer das Fahrziel seiner Fähr-Gesellschaft und jeder versucht, uns mit den Armen an seinen Schalter zu winken. Uns gelingt es, trotz des unbeschreiblich chaotischen Lärms, ein Ticket zum angeschriebenen Preis zu kaufen. Das Schiff erreichen wir rechtzeitig und sinken erschöpft und erleichtert in unsere Sitze. Wir lassen das gerade Erlebte Revue passieren und beginnen beide zu lachen. Was für ein Empfang in Indonesien!

Unterwegs stellen wir fest, dass man uns doch nicht ein Ticket bis nach Pekanbaru verkauft hat. Der sehr günstige Tarif war uns von Anfang an aufgefallen. Mit dem noch bezahlten Zuschlag stimmt er aber wieder mit der Angabe im Reiseführer überrein. Wir erreichen Pekanbaru nach rund zehn Stunden kurz vor dem Eindunkeln. Einmal mehr befindet sich die Schiffsanlegestelle ausserhalb der Stadt. Wir beschliessen, mitsamt Gepäck einen kurzen Abendspaziergang ins Stadtzentrum zu unternehmen. Dort finden wir auch bald ein uns passendes Gästehaus. Das Nachtessen geniessen wir in einem Restaurant mit einem breiten Angebot an lokalen Speisen. Wie die anderen Gäste sitzen wir auf Strohmatten an niederen Tischen. Wir sind erleichtert, als man uns Löffel und Gabel bringt. Unsere Tischnachbarn essen hingegen mit der rechten Hand. Menükarte gibt es keine, wir wählen aus den in einem Schaufenster präsentierten Speisen aus. Wir entschliessen uns fuer Reis mit Gemüsecurry und Fisch.

Am nächsten Morgen erleben wir am Busbahnhof das gleiche Chaos wie am Vortag. Es gibt unzählige Agenturen, die Bustickets verkaufen. Wir erhalten jede Information über die Qualität der Busse, aber die genaue Abfahrtszeit des nächsten Busses kann uns niemand mitteilen. Deshalb gehen wir zu einem abfahrtsbereiten Bus, der mit dem Zielort Bukittingi angeschrieben ist. Kaum sind wir eingestiegen, setzt sich der Bus in Bewegung. Die nächste Stunde tuckern wir auf der Suche nach weiteren Fahrgästen im Schneckentempo durch die Strassen der Stadt. Erst als alle Plätze besetzt sind, steigert der Chauffeur das Tempo und biegt auf die Hauptstrasse ein.

Bukittingi befindet sich im zentralen Hochland Sumatras auf 930 Metern über Meer. Man nennt die Stadt auch "Tri Arga", nach den drei den Ort umgebenden majestätisch in den Himmel ragenden Vulkanen Merapi, Singgalang und Sago. Die Stadt ist ein geschäftiger Marktplatz und Zentrum der Minangkabau-Kultur. Der Ursprung dieses Königreiches und des Namens Minangkabau bleibt ein Mythos. Man erzählt sich, dass das Volk, um einer Schlacht mit der jawanesischen Armee zu entgehen, den Kampf zwischen zwei Büffeln vorschlug. Die Jawaneser setzten einen starken Stier ein. Das clevere Volk von Sumatra entschied sich stattdessen für ein schwaches, ausgehungertes Kälbchen. Diesem band man Metallsperre an seine Hoerner. Das Kälbchen glaubte beim Anblick des Stieres, er sei seine Mutter und rannte sofort an dessen Bauch, um dort seine Milch zu holen. Dabei stiess es die Metallsperre tief in das Fleisch des Stieres. Als dieser tot zu Boden fiel, soll die Menschenmenge ausgerufen haben "Minangkabau, Minangkabau", was soviel heisst wie "unser Büffel hat gewonnen".

Obwohl muslimischen Glaubens ist die Gesellschaft der Minangkabau matriarchalisch und matrilineal strukturiert: Die Frauen bestimmen die Gemeinschaft, wobei die älteste Frau das Sagen hat. Das Erben von Titeln, Land und Vermögen fällt jeweils den Frauen zu.

Ein besonderes Erlebnis ist der Besuch einer Kinovorstellung am Samstagabend. Für die Jugend Bukittingis stellt das Kino eine der wenigen Unterhaltungsmöglichkeiten dar. Unter den Besuchern sind auffallend viele Liebespaare, die die Gelegenheit nutzen, sich näher zu kommen. Im streng muslimisch dominierten Sumatra ist es sonst tabu, in der Öffentlichkeit Zärtlichkeiten auszutauschen. Der Filmsaal wie auch die Filmqualität erinnert an das alte Kino Palace in Sissach in früheren Zeiten: Holzklappstühle und ab und zu ein Filmriss.

Bukittingi ist Treffpunkt vieler Studenten, die hoffen, dort auf Touristen zu stossen, mit denen sie ihre Englischkenntnisse verbessern können. Das führt dazu, dass wir, mangels anderer Touristen, Anziehungspunkt für sämtliche Studenten sind.

Von Bukittingi ist es nicht weit zum Kratersee Danau Maninjau. Der See ist 17 Kilometer lang und acht Kilometer breit. Wenn man vom Kraterrand zum 600 Meter tiefer liegenden See hinunterfährt, hat man wirklich den Eindruck, in einen Vulkankrater einzutauchen. Die Strasse schlängelt sich über 44 Haarnadelkurven hinunter zum Ort Maninjau. Die Landschaft ist sehr grün und fruchtbar. Wären da nicht die vielen Palmen und Reisfelder, man könnte meinen, man sei in der Schweiz. Mit Mountainbikes fahren wir die 55 Kilometer rund um den See.

Unsere nächste Station ist die Stadt Padang an der Westkueste Sumatras. Dort überqueren wir erstmals auf unserer Reise den Äquator. Von Padang fliegen wir nach Denpasar auf der Insel Bali. Denpasar selbst hat wenig zu bieten und wir ziehen weiter nach Ubud. Dieser Ort stellt das kulturelle und handwerkliche Zentrum der Insel dar. Auf der Strecke nach Ubud reihen sich Souvenirläden und Handarbeitsateliers aneinander. Sie wirken wie Kulissen ohne Hauptdarsteller, denn eineinhalb Jahre nach dem Bombenanschlag bleiben die Touristen nach wie vor aus. Das selbe Bild zeigt sich auch in Ubud. In den vielen Restaurants übersteigt die Anzahl des Personals jene der Gäste. Uns kommt diese, für die vom Tourismus abhängigen Einheimischen fatale Situation, für einmal entgegen. Bei der Zimmerwahl können wir von einem ungemein günstigen Preis-Leistungsverhältnis profitieren. Die Landschaft Balis mit den saftig grünen Reisfeldern und den hochragenden Vulkanen, die unzähligen, grösseren und kleineren hinduistischen Tempeln und die erholsame Atmosphäre führt dazu, dass wir länger in Ubud bleiben als ursprünglich geplant. Während unseres Aufenthaltes findet in vielen Tempeln ein dreitägiges Tempelfest statt. Die Gläubigen in ihren festlichen Sarongs strömen in die Tempelanlagen. Frauen tragen auf ihren Köpfen ihre vielfältigen Opfergaben. Diese reichen von einfachen mit Blumen gefüllten Bastkörben bis hin zu kunstvoll mit Früchten gefüllte Goldschalen. Die Tempel sind während des Festivals geschmückt mit farbigen Tüchern und gelben, weissen und roten Schirmen. Ab und zu wird das Treiben im Tempel von traditioneller Gamelanmusik begleitet. Abends finden in Ubud mehrere Vorstellungen mit balinesischen Tänzen statt. Wir besuchen eine Legong-Tanzvorführung. Dies ist der graziöseste unter den vielen Tanzstilen Balis. Die Legongtänzerinnen sind in enge, Goldgeschmückte Kleider gehüllt.

Weitere Sehenswürdigkeiten der Insel besichtigen wir auf zwei Tagesausflügen. Ein Höhepunkt stellt dabei der Besuch von Phura Besakih dar. Er ist der wichtigste Tempel von Bali. Vor der Besichtigung werden wir von vielen aufdringlichen Balinesen gewarnt, die ihre Dienste als Fremdenführer oder als Tempelbeschützer zu stark überhöhten Tarifen anbieten wollen. Wir schaffen es, die Besichtigungen in Ruhe zu geniessen. Die Anlage besteht aus 23 selbständigen, aber miteinander verbundenen Tempeln. Während unseres Besuchs können wir einem weiteren Tempelfestival beiwohnen. Auch hier opfern tausende von wundervoll gekleideten Hindus ihre kunstvoll dekorierten Schalen und Körbe. Der Ausblick vom höchstgelegenen Tempel über die Insel und zum höchsten Berg Balis, dem über 3000 Meter hohen Gunung Agung, ist eindrücklich.

Lombok, die Nachbarinsel von Bali, ist unser nächstes Ziel. Sie gehört zur Provinz West Nusa Tengara. Lombok dehnt sich sowohl vom Norden bis Süden, wie auch von Westen nach Osten über rund 80 Kilometer aus. Dies ermöglicht uns, während eines Tages die Insel mit einem Auto zu umrunden. Die Mehrheit der Inselbewohner gehört zur Volksgruppe der Sasak. Im Gegensatz zum hinduistisch geprägten Bali ist Lombok hauptsächlich islamisch. Allerdings halten unter den Sasak noch viele an sehr traditionellen Bräuchen und auch am Animismus fest. Der Küstenstreifen nördlich und östlich des Vulkanbergs Rinjani ist sehr dünn besiedelt. Die Mehrheit der 2.4 Millionen Einwohner wohnt in den fruchtbaren Abhängen und Ebenen südlich des Vulkans. Das kleine verschlafene Bauerndorf Tetebatu liegt am Fusse des Vulkans. Die Aussicht von Tetebatu nach Norden auf den aufragenden Vulkan und Richtung Süden aufs Meer ist beeindruckend. Wir machen kurze Wanderungen in die fruchtbare Umgebung. Unterwegs passieren wir ausgedehnte Tabakplantagen. Der Tabakanbau ist für die Bauern recht lukrativ. Daneben wird aber auch Kaffee, Kakao, Vanille, Cashew-Nüsse und natürlich Reis angebaut. In den Bauerndörfern sind für einmal wir, als westliche Touristen die Attraktion. Wir geniessen auch einige Spezialitäten der Sasak-Küche. Die Namen der Gerichte tönen recht exotisch: Olah-Olah, Gemüse in Kokosmilch, oder Urap-Urap, Gemüse mit Kokosraspel. Die Sasak-Küche verwendet reichlich Chili, was nicht erstaunt, lässt sich doch der Name Lombok mit Chili-Bohne übersetzen. Im Badeort Sengiggi an der Westküste verbringen wir ein paar erholsame Tage. Dabei ist es für uns das erste Mal, dass wir am Strand schwarzen Vulkansand antreffen. Wir beobachten in einer kleinen Bucht die Einwohner beim Fischfang. Dabei wird das ausgeworfene Netz vom Ufer aus an den Strand zurückgezogen. Wegen der starken Brandung erfordert dies den ganzen Kräfteeinsatz von rund zehn Männern und Frauen. Der Korb ist am Schluss zur Hälfte mit Fisch gefüllt. Der Fang wird sortiert, das Netz gereinigt und für den nächsten Einsatz vorbereitet.

Lombok wartet wie Bali auf eine Erholung des Tourismussektors. Es wäre der unter dem Einnahmenausfall leidenden Bevölkerung zu gönnen, wenn wieder vermehrt Touristen die Inseln besuchen würden. Auch für uns ist es manchmal sehr unangenehm, da wir dauernd von unzähligen Souvenirhändlern, Touranbietern, Taxifahrern und Restaurantbesitzern angesprochen werden. Uns tönt es immer noch in den Ohren : "Hello Mister, Hello Friend, Hello Brother"!

Zum Abschluss unseres Indonesienaufenthalts fliegen wir zurück nach Sumatra. Diesmal nach Medan im Norden. Dort wollen wir gleichentags mit dem Bus zum Lake Toba weiterfahren. Die Angestellten der beiden uns empfohlenen Busgesellschaften sind uns nicht gerade behilflich bei der Vermittlung des richtigen Busses. Zudem sind ihre Preisvorstellungen mehr als übertrieben. Wir entschliessen uns, vorerst abzuwarten. Nach mehr als einer Stunde Wartens steigen wir in einen Bus ein. Den Preis konnten wir auf ein vernünftiges Niveau herunterhandeln. Der zuständige Ticketverkäufer versichert uns mehrmals, dass wir in drei Stunden in Parapat am Lake Toba sein werden. Alles scheint zu klappen und wir geniessen die Fahrt in Richtung Berge. Pünktlich nach drei Stunden hält der Bus an. Wir müssen aber feststellen, dass wir statt in Parapat erst in Siantar sind. Endstation! Obwohl wir noch 50 Kilometer vom Lake Toba entfernt sind, werden wir bei strömendem Regen zum Verlassen des Busses aufgefordert. Wir können es kaum fassen, dass wir in Medan bei der Busstation faustdick angelogen wurden. Glück im Unglück: Trotz unserem Ärger und der einbrechenden Dunkelheit finden wir einen Minibus, der uns noch am selben Abend in einer halsbrecherischen Fahrt an unseren Zielort bringt.

Am nächsten Morgen fahren wir mit der Fähre nach Tuk-Tuk auf der Insel Samosir. Dort treffen wir wie abgemacht auf unseren Freund Daniel aus Sissach. Das Wiedersehen ist schön und wir haben uns einiges zu erzählen. Zu Dritt verbringen wir ein paar Tage an diesem ruhigen und erholsamen Ort. Der Lake Toba ist mit einer Fläche von 1'700 Quadratkilometern der grösste See in Südostasien. Er soll nach einer gewaltigen Vulkanexplosion vor rund hunderttausend Jahren entstanden sein. Das Wasser ist bis zu 450 Meter tief und ein Bad im See ist sehr erfrischend. In der Seemitte erhebt sich die nsel Samosir. Sie ist durch eine zweite Erosion vor 30'000 bis 75'000 Jahren entstanden. Die Gegend um Danau Toba, wie der See hier genannt wird, ist die Heimat der Batak.

Diese Volksgruppe stammt ursprünglich aus Nordthailand und Myanmar, wo sie von Mongolen und Siamesen vertrieben wurde. Sie galt einst als sehr kriegsfreudig und Fehden zwischen den Dörfern lagen an der Tagesordnung. Sie misstrauten einander derart, dass weder Wege noch Brücken die einzelnen Siedlungen verbanden. Der Kannibalismus überlebte bis in die Zeit des frühen 19. Jahrhunderts. Heute ist die Mehrheit der Batak christlichen Glaubens, den ihnen die holländischen Kolonialherrscher näher brachten.

In der Batak-Kultur spielte die Musik schon immer eine dominate Rolle. Heutzutage sind die Batak bekannt für ihre kraftvollen und emotional vorgetragenen Hyhmnen. Nach dem Nachtessen im Restaurant vis-a-vis unseres Guesthouses nimmt der Wirt seine Gitarre zur Hand und sing mit rauchiger Stimme traditionelle sehnsuchtsvolle Volkslieder.

Von Medan fliegen wir nach Pontianak auf der Insel Borneo. Von dort fahren wir mit dem Bus über die Grenze nach Kuching im Teilstaat Sarawak in Ostmalaysia. Indonesien liegt hinter uns, wir freuen uns auf neue Erlebenisse in Sarawak.

*so begrüsst man sich in Indonesien.

Topps und Flopps INDONESIEN

Topps

  • Velotour um den Danau Maninjau
  • Tempelfestivals auf Bali
  • Guesthouses in Ubud und Sengiggi

Flopps

  • Busbahnhof Medan
  • Stundenlanger Marsch im Regen in Pontianak

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